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In der Presse
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Gli Amici in der Presse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationale Presse feiert Popstars! Retten sie die Musikbranche?

 

Die Turbulenzen im Musikmarkt sind größer als erwartet.

Von heute an tragen deutsche Jugendliche ihre zarte Haut nicht mehr ins Sonnenstudio, sondern tragen stolz ihre vornehme Blässe. So hat es Else vorgemacht, der 2010 als erster Vertreter einer neuen Generation beim "World Sing A Song" Lineup auftreten wird. Der Sänger der Gruppe "Gli Amici" soll nun die Musikbranche aus der Krise singen.

Seit gestern Abend hat der deutsche Songnachwuchs ein ehrliches Lächeln im Gesicht, ohne falsche Wimpern, ohne Spachtel-Make-up, ganz frisch und offen,


wie es sich das Publikum des deutschen Vorentscheids gewünscht hat. Wir sind keck, charmant, mutig, zeitgemäß, geschmackvoll, intelligent, mitreißend. Ach...

Zehn Jahre dauerte die Suche nach der wahrhaften Stimme, präsentiert als überraschend niveauvolle Wochenendveranstaltung mit talentierten Kandidaten, intelligenten Moderatoren, super-hammer-grandios-lobhudelnden Jurymitgliedern. Die interessante Dramaturgie ist eine willkommene Abwechslung zu Trash-Formaten wie Deutschland sucht den Superstar. Diese Gruppe weckt große Hoffnungen. Auf einmal geht es im Business wieder um Musik, um Qualität, um intelligente Unterhaltung.

Wer sich bisher an mittelmäßiger, lustlos vorgetragener, mal mehr, mal weniger authentischen Popmusik erfreuen durfte, wird nun auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Bisher waren mittelmäßige Songs zu hören, die von den Chanteuren mit mittelmäßiger Begeisterung interpretiert wurden. Das Publikum durfte wählen zwischen den Stufen der amateurhaftigkeit. Zur Wahl standen okay, geht so und eher nicht. Warum nicht toll? Weil der Markt aufgeteilt war zwischen den Vertretern des Großkapitals – da hat ambitionierte Popmusik leider keinen Platz. Kurze Einspieler von anderen Vertragskünstlern verstärkten diese ernüchternde Erkenntnis.

Fast können einem die Sänger leid tun: Jetzt treten sie heraus aus dem Schattendasein und müssen, mit den größten Hoffnungen beladen, der Bestie Musikbusiness begegnen. Sie müssen ihre Songs vortragen, so charmant, frech und intelligent wie nie zuvor. Werden die "Amici" es schaffen? Werden sie sich mit ihren gefühlvollen, hochprofessionell produzierten Songs durchsetzen gegen die sogenannten Poptitanen, die mit ihren Insidergeschäften eine Quasi-Monopolstellung errungen haben? Die Zeit ist reif...

 

Vitali "Truth" Truman für FORBES, April 2010

 

 

 

 

Album Review in der "Rolling Stone"

 

 

Rolling Stone

"Gli Amici bringen neues Album heraus" von P.W. Studebaker (RS)

 

 

Sie sind ganz einfach die Superstars des neuen Jahrtausends: Gli Amici. Kaum einer anderen Gruppe ist es in so kurzer Zeit gelungen, Fans und Fachwelt gleichermaßen zu begeistern. Ihre außergewöhnliche Begabung, ihre charismatische Bühnenpräsenz und ihre bezaubernde Ausstrahlung machten sie über Nacht zu gefeierten Stars. Ihr rasanter Aufstieg von der unbekannten Nachwuchsgruppe in die erste Liga der Unterhaltungsszene darf mit Fug und Recht als einmalig bezeichnet werden. Ihre umjubelten Konzerte finden vor ausverkauften Häusern statt und die lange Liste ihrer Auszeichnungen und Preise  wurde in diesem Jahr mit zwei ECHO-Awards gekrönt. Ihre CDs und DVDs erreichten bislang 9-mal Platin- und 17-mal Gold-Status in Deutschland und Österreich und die Gesamtzahl ihrer verkauften Tonträger nähert sich unaufhaltsam der 2 Millionen-Grenze. Und mit dem brandneuen Studioalbum, das im Frühjahr 2010 erscheint, wird ganz sicher ein weiteres Kapitel dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte aufgeschlagen.

In den abwechslungsreichen Songs beschreibt die Supergruppe einmal mehr alle Farben der Liebe und übersetzt so die gesamte Gefühlspalette einer Generation in Wort und Musik. Die melodiösen Kompositionen im kongenialen Zusammenspiel mit den einfallsreichen und gelungenen Texten geben dem charaktervollen Gesang der Freunde  breitesten Raum. Von kraftvoller Power bis zu leiser Melancholie, von traumversunkener Nachdenklichkeit bis zu temperamentvoller Leidenschaft ziehen Gli Amici hier sämtliche Register ihrer Interpretationsgabe und versehen auf diese Weise alle Lieder mit ihrer höchst eigenen Note. Auf den sanften und ausgesprochen hitverdächtigen Song „Junge komm bald wieder“, der auch als erste Single ausgekoppelt wird, folgt mit „I’ll fly with you“ ein fantasievolles Gedankenspiel über die die Gefahren der Fliegerei, das durch seinen pulsierenden Popgroove besticht.

Die balladesken Songs  „ Tiefer“ und „So bist Du“ verleihen romantischer Sehnsucht intensiven Ausdruck, während die up-tempo Nummern „Needles and Pins“ oder auch „Ich bin stark“ unbändige Lebenslust versprühen. In prägnantem Gegensatz dazu stehen bittersüße Balladen wie  „Memory“, bei der ein Hauch Wehmut und Enttäuschung mitmischt. Den Rausch des Bis-über-beide-Ohren-Verliebtseins besingen Gli Amici im Ohrwurm „Be my Baby“, selbstbewusst und sicher fordern sie im Song „Woman in Love“ das Bekenntnis zur absoluten Liebe ein, und die sich anbahnende Trennung am Ende einer erfüllten Beziehung wird in „Hasta Manana“ mit Stärke und Selbstvertrauen verarbeitet. Den hochemotionalen Schlusspunkt setzt das berührende „Scorn not his Simplicity“, ein traurig – schönes Lied, das mit seiner Atmosphäre und zart-lyrischen Melodie die gebrechliche Stimme von Echo Charly noch einmal zur Geltung bringt.

 

P.W. Studebaker für den Rolling Stone, April 2010

 

 

 

Exklusiv - Interview  mit Echo Charly in der "Billboard"

 

Bb: Echo Charly, Sie produzieren seit nunmehr 10 Jahren die Hits der "Amici". Können Sie uns einen Einblick geben in Ihre Zusammenarbeit?

E-C: Gern. Üblicherweise werden die Songs über den Winter fertig produziert und wir treffen uns im Frühjahr im Studio, um die Stücke einzustudieren.

Bb: Sie treffen sich ja auf Ihrem Landsitz, wo Sie auch das Tonstudio betreiben. Wie läuft so ein Gig ab?

E-C: Nun, wie wohl bei den meisten Weltstars, denke ich. Die Topstars zicken rum, saufen wie die Löcher, baggern die Sängerinnen an und kommen zwischendurch mal ins Studio und nörgeln an den Arrangements herum. Das Gemaule nehme ich auf und schneide es in die Songs und mache einen Hit draus. Alles Technik...(lacht)

Bb: Welche besonderen Herausforderungen birgt die Zusammenarbeit mit solch großen, weltweit gefeierten Stars für Sie?

E-C: Die Stars müssen bei Ihrem Genörgel den richtigen Abstand zum Mikro haben, das ist das einzig Wichtige. (lacht)

Bb: Tatsächlich?

E-C: Yep, alles andere ist Technik (lacht)

Bb: Das könnte also jeder? Ich mein, mit der Technik?

E-C: Yep, kein Problem. Aber will eben keiner machen! Also mach ich es. (lacht schon wieder).

Bb: Warum will das keiner machen?

E-C: Na, die kommen an, fressen, saufen, huren herum, zerlegen das Mobiliar und ich hab hinterher den Salat. Das ist kein Vergnügen! (lacht trotzdem)

Bb: Aha... Echo Charly, in Ihren Produktionen sind oft Hintergrundgeräusche zu hören. Wie kommt das?

E-C: Zum Einen lege ich viel Wert auf Authet...Autisti..., ähm, dass alles wie in Wirklichkeit ist, verstehen Sie? Also, wenn während der Aufnahme im Hintergrund eine Sängerin quiekt, weil einer der Stars ihr unter den Rock grapscht, oder so, nä, dann lass ich das drin. Ich kann ja auch jeden Song nur einmal aufnehmen, weil man nie weiß, ob der Sänger einen zweiten Take durchstehen würde... (lacht)

Bb: Ahja... Sie haben also insgesamt eine eher lockere Atmosphäre während Ihrer Studiosessions!?

E-C: Yep (lacht)

Bb: Eine letzte Frage: Was machen Sie mit all dem Geld, dass Sie durch Ihre Musik verdienen?

E-C: Neues Mobiliar kaufen für die nächste Session! (lacht und lacht und lacht)

Bb: Vielen Dank für das Interview...

 

Wanda "Way" Wilcock für den "BILLBOARD", Spring 2010

 

 

 

 

 

 Erster Presseartikel 1969

 

Melody Maker

"Beautiful, magical" von Ron Scott (MM)

 

Es mutet an wie die Neverending Story des American Dream. Unsere Freunde muckten in irgendeinem ostdeutschen Kaff vor sich hin und keinen interessierte es. Dann hat eines der Bandmitglieder mal ein Demo an einen Bekannten weitergegeben, der hat es seiner Schwester vorgespielt, die kannte einen, der jemanden kennt, dessen Schwager HiWi bei irgendeinem Plattenlabel ist. Oder so ähnlich...

Egal, die Live-Mitschnitte aus Hütten waren schnell vergriffen und entwickelten sich zu einem Geheimtipp unter Kennern.

Gli Amici: Sie wurden nicht gecastet, sie hatten kein Konzept. Sie konnten noch nicht einmal ihren bekloppten Bandnamen fehlerfrei schreiben, geschweige denn aussprechen!

Sie liebten ihre Musik und waren authentisch. That's the story folks!

Das 2005er Album war also da, ein Livesampler verschiedener Gigs, und unsere Freunde sahen sich mit der Frage konfrontiert: "Wat nu?"

Sie machten einfach weiter, trafen sich, hatten Spaß. Und 2009 ließen sie plötzlich dieses Hammeralbum auf die Menschheit los. Bahnbrechende, nie dagewesende Sounds, gefühlvolle Texte und eine schöne, harmonische Songauswahl waren in einen Kokon feinster Arrangements gesponnen worden.

Freunde, was war denn das? Und das Album nennt Ihr "Das Beste kommt noch" ? Geht's noch?

Die Spannung steigt. Das Management ließ verlauten, dass diesmal nicht 4 Jahre ins Land ziehen werden, bis die Fans eine neue Scheibe der "Amici" in der Hand halten bzw. illegal downloaden werden, wie das ja heute eher üblich ist.

Neue Songs sind in der Pipeline und wir dürfen gespannt sein, was die legendäre Platinschmiede "Echo Charly Studios" dieses Mal aus dem Hut zaubert.

 

Ron "The Pope" Scott für den Melody Maker, Februar 1969

 

 

 

 

 New York Times Titelstory

 

 

 

 

 Exklusivstory in der Cosmopolitan

 

 

 

 Brad Pitt bei einer Autogrammstunde

 

 

 Berliner Hauptbahnhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...sogar in Minnesota